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Brasilien Reiseführer

Die schönsten Nationalparks


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Brasilien Karte

In Brasilien gibt es knapp 70 Nationalparks und weitere Naturschutzreservate. Im Vergleich zur Größe des Landes nehmen sich die Nationalparkflächen jedoch recht bescheiden aus. Lediglich kleine Gebiete sind unter strengen Schutz gestellt worden.


Der größte und vielleicht schönste Park ist der Tumucumaque (38.800 qkm) im Nordosten. Mit fast 3,9 Mio Hektar Fläche ist er das größte Regenwald-Schutzgebiet der Erde. Der Park wurde erst im Jahr 2002 eingerichtet.
Deutlich älter ist der Jaú (22.700 qkm) westlich von Manaus. Er schützt ein Regenwaldgebiet von fast 2,3 Mio Hektar und ist von Manaus aus per Schiff gut zu besuchen.
Weitere 2,3 Mio. Hektar Regenwald stehen im Norden des Bundesstaates Amazonas unter Schutz. Der Park bewahrt die Landschaft südlich des höchsten Berges Brasiliens, des 3014m hohen Pico da Neblina (2.200 qkm).
Im Bundesstaat Pará liegt der knapp 1 Mio Hektar große Naturpark Amazonia (9.900 qkm) mit einem Regenwaldschutzgebiet am Rio Tapajós.
Der Pacaás Novos (7.600 qkm) liegt in einem Berglandgebiet an der Grenze zu Bolivien. Das 770.000 Hektor große Gebiet ist Indianerland und steht seit 1990 unter Schutz.


Nationalpark Juruena (Mato Grosso, 19.600 qkm)


Im Norden des Bundesstaates Mato Grosso liegt dieser große Park, der entlang des Rio Juruena ein gut erhaltenes Regenwaldgebiet südlich des Amazonas schützt. Hinzu kommt das Schutzgebiet Apui. Der deutsche WWF bietet eine schöne Informationsbroschüre zum Download an.


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Nationalpark Araguaia (Tocantins, 5.600 qkm)


Der Rio Araguaia ist mit 2.200 Km Länge einer der längsten Flüsse Brasiliens. Der Name bedeutet im Indianischen "Fluss der Aras". Er mündet in den Rio Tocantins. Im flachen Mittellauf bildet er die große Insel Ilha do Bananal. Dieses Regenwaldgebiet ist als Naturpark geschützt. Der Fluss ist sehr fischreich und gilt als wunderbares Angelrevier (nur mit Erlaubnisschein).


Nationalpark Cabo Orange (Amapá, 6.200 qkm)


Der relativ große Nationalpark am Atlantik in Nordbrasilien liegt nahe der Grenze zu Französisch Guyana und besteht im Wesentlichen aus Mangrovenwäldern und Sumpfland. Die Tierwelt ist ausserordentlich vielfältig. Es gibt keine Straßen, der Zugang ist schwierig und erfolgt per Booten und mit Führern.


Nationalpark Iguazu (Paraná, 555 qkm)


siehe Reiseziele


Nationalpark Monte Roraima (Roraima, 1.150 qkm)


Beeindruckende bis über 2.800 Meter hohe Tafelberge (Tepuis), die sich majestästisch über dem Regenwald erheben. An der Grenze zu Venezuela und Guayana im Norden Brasiliens stehen 115 Tepuis auf einem Hochplateau. Der bekannteste Tepui, der Mount Roraima, liegt allerdings in Venezuela. Senkrechte Wände, spektakuläre Wasserfälle und atemberaubende Aussichten locken immer mehr Kletterer in den Nationalpark.


Nationalpark Serra da Mocidade (Roraima, 800 qkm)


Im Norden Brasiliens, in Roraima, wurde ein Bergland geschützt, das sich entlang des Rio Branco erstreckt und aus ausgedehnten Wäldern und Bergen besteht.


Serra de Capivara (Piauí)


Dieser Park beherbergt unter seinen Sandsteinbergen zahlreiche Höhlen mit Höhlenmalereien, die darauf schließen lassen, dass hier bereits vor mehr als 30.000 Jahren Menschen gesiedelt haben.


Nationalpark Sete Cidades (Piauí, 62 qkm)


Eine Felslandschaft mit wundersamen Sandsteinformationen steht hier bereits seit 1961 unter Schutz.


Nationalpark Chapada Diamantina (Bahia, 1.500 qkm)


Das etwa 400 Km westlich von Salvador da Bahia entfernt liegende Wald- und Bergland beeindruckt durch unberührte Natur, stille Wälder und spektakuläre Wasserfälle. Der höchste, der Cachoeira da Fumaca, stützt über 420m tief in die Bergschluchten. Kurze Wanderungen und geführte Tagestouren sind möglich und sehr empfehlenswert.


Nationalpark Emas (Goiás, 1.300 qkm)


Der nach dem brasilianischen Vogel Strauß benannte Park liegt auf einem Hochplateau aus Savannenlandschaft. Die Tierwelt ist artenreich. Es kommen sehr viele brasilianische Wildtiere vor, und die Chance auf eine Sichtung ist recht gut. Mehr Infos auf der Website des Parks.


Nationalpark Chapada dos Guimaraes (Mato Grosso, 330 qkm)


Etwa 90 Km nördlich von Cuiaba liegt das Bergland des Nationalparks Chapada dos Guimaraes. Es besteht aus hohen Felswänden, tiefen Schluchten, Höhlen und hohen Wasserfällen und eignet sich zum Wandern und Trecken. Mehr Infos gibt es auf der Website des Parks.


Fernando de Noronha (Pernambuco, 27 qkm)


Fernando de Noronha Karte

Die aus 21 Inseln bestehende Inselgruppe liegt etwa 350 Km von Natal entfernt vor der Küste Nordostbrasiliens. Sie ist zum größten Teil als Meeresnationalpark geschützt. Nur auf der größten Insel gibt es vier kleine Orte (Vila dos Remedios, Vila do Boldro, Vila do Sueste und Vila do Trinta), in denen etwa 2700 Menschen leben, einen Flugplatz und etliche sehr gute, aber hochpreisige Pensionen (Pousadas). Die einst dicht bewaldeten Inseln sind heute leider abgeholzt, eignen sich aber zum Wandern oder zum Baden, Relaxen und Schnorcheln an einem der vielen weissen und einsamen Sandstrände. Rund um die Inseln liegen einzigartige Tauchgebiete. Das zum Park gehörende Korallenatoll Atol das Rocas kann nur mit Sondergenehmigung besucht werden.




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